REMIRA Blog

Eine Frau sitzt lächelnd vor einem aufgeklappten Laptop-

S&OP und IBP im Vergleich: Wo liegen die Unterschiede und Gemeinsam­keiten?

Um Wertschöpfungsketten an volatile Märkte anpassen zu können, ist eine effektive Planung für Unternehmen unerlässlich. Vor allem im Supply Chain Management ist ein funktionsübergreifender Prozess notwendig, um Angebot und Nachfrage und sämtliche beteiligte Parteien aufeinander abstimmen zu können. Oft werden die Planung der Lieferkette, das Bestandsmanagement und weitere Funktionen des Supply Chain Managements unabhängig voneinander geplant und umgesetzt. Als Planungsansatz haben sich an dieser Stelle Sales & Operations Planung und Integrated Business Planning etabliert. In diesem Blogbeitrag werden wir erläutern, welche Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Potenziale die beiden Ansätze haben.

Ann-Kathrin Altenbach am Mittwoch, 22. Mai 2024
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Eine Mitarbeiterin arbeitet bei INTERSPORT KRUMHOLZ mit dem Tablet

INTERSPORT KRUMHOLZ: Optimiertes Einkaufs­erlebnis und bessere Beratung dank REMIRA INSTORE App

Mit rund 50.000 Artikeln und fünf stationären Stores, von denen allein der Standort in Mühlheim-Kärlich mehr als 4.000 Quadratmeter umfasst, ist INTERSPORT KRUMHOLZ einer der größten Händler im deutschen INTERSPORT Verbund. Zur Digitalisierung und Vereinfachung der Filialprozesse hat sich der Sportartikelhändler Mitte 2019 für die Einführung der REMIRA INSTORE App entschieden. Damit einher ging das Ziel, die Beratungskapazität auf der Verkaufsfläche zu erhöhen, Wartezeiten für die Kunden zu verkürzen und die Abläufe schneller, effizienter sowie kostengünstiger zu gestalten. So profitieren die Kundinnen und Kunden von einem deutlich optimierten Einkaufserlebnis und die Mitarbeitenden können sämtliche Services – von der Bestandsabfrage bis hin zum Kassiervorgang – direkt auf der Fläche durchführen. 

Stina Berghaus am Dienstag, 14. Mai 2024
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Frank Noß, Vice President Sales Commerce bei REMIRA

unitex-FashionFestival: Omnichannel Digital-Signage, digitaler Checkout sowie interaktive Belege im Fokus

Das Dortmunder Softwareunternehmen REMIRA nimmt in diesem Jahr erneut am unitex-FashionFestival in Ulm teil. Am 14. und 15. Mai zeigt der Supply-Chain- und Omnichannel-Experte an Stand H1 C.1.1, wie Fashionhändler in ihren Stores ein vollständig vernetztes Einkaufserlebnis schaffen. Interessierte können vor Ort in spannende Showcases eintauchen und erfahren unter anderem am Beispiel des Mode- und Lifestyle-Anbieters Pier14, wie die Umsetzung eines fortschrittlichen Connected-Commerce-Ansatzes gelingt.

Stina Berghaus am Dienstag, 7. Mai 2024
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Zwei Mitarbeiter bei medac im Lager

Stichproben­inventur mit Softwarelösung ist für Pharma­unternehmen medac ein Erfolgsrezept

In der Pharmabranche sind die gesetzlichen Anforderungen an eine Inventur besonders streng: Es darf keine Abweichungen bei den Arzneimittelbeständen geben. Das Unternehmen medac mit Sitz in Wedel bei Hamburg hat sich deshalb für die statistisch validierte Stichprobeninventur mit der Software STATCONTROL Cloud von REMIRA entschieden und ist mit den Ergebnissen hoch zufrieden. Bei einem Bestand von rund 105.000 Gebinden mussten lediglich 53 Stichproben gezogen und gezählt werden.  

Stina Berghaus am Montag, 29. April 2024
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Einblick ins Lager bei Sartorius

Lageroptimierung mit KI-Unterstützung: SARTORIUS nutzt Werkzeuge der Zukunft

Das Großhandelsunternehmen SARTORIUS Werkzeuge aus Ratingen wird künftig mit der Bestandsmanagementsoftware REMIRA LOGOMATE seine Disposition steuern. Ziel ist es, Arbeitszeit einzusparen, Lagerwerte zu optimieren und Lieferengpässe zu vermeiden. Mit dem Aktionsmodul „LOGOMATE promo+“ soll außerdem die Kampagnenplanung verbessert werden. 

Stina Berghaus am Montag, 15. April 2024
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Zurbrüggen Einrichtungscenter in Unna von außen

ZURBRÜGGEN: Leichte Disposition für schwere Möbel - KI von REMIRA macht’s möglich

Sperrige Artikel mit hohem Lagerplatzbedarf, unvorhergesehene Absatzschwankungen und Hersteller mit zum Teil sehr langen Lieferzeiten – die Herausforderungen an das Supply Chain Management sind in der Möbelbranche besonders anspruchsvoll und vielfältig. Das renommierte Möbelhaus ZURBRÜGGEN aus Unna setzt deshalb bereits seit einigen Jahren auf KI-basierte Software von REMIRA und hat damit seine Disposition jederzeit im Griff.

Stina Berghaus am Dienstag, 9. April 2024
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Zwei Kollegen arbeiten gemeinsam am Computer

Experten-Interview: SaaS oder On-Premise? So finden Sie die ideale Lösung für Ihr Unternehmen

Hohe Flexibilität und geringe Einstiegskosten oder unübertroffene Kontrolle und Sicherheit: Im Zuge der Digitalisierung stehen Unternehmen oft vor der Entscheidung zwischen den Softwaremodellen Software-as-a-Service (SaaS) und On-Premise. Der Umgang mit sensiblen Daten und deren Hosting ist ein wichtiger Aspekt und sollte gut überlegt sein. Die Wahl zwischen diesen beiden Modellen hängt von vielen Faktoren ab, darunter Budget, Geschäftsanforderungen und Sicherheitsbedürfnissen. In diesem Blogbeitrag möchten wir die Vor- und Nachteile von SaaS-Lösungen und On-Premise Software gegenüberstellen und haben auch unseren Experten Johan van Hemert, Vice President Sales, Intelligent Planning, Purchasing & Inventory Sampling bei REMIRA, nach seiner Meinung zum Thema befragt. 

Stina Berghaus am Montag, 8. April 2024
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Eine Person benutzt ein Smartphone, das vor einem geöffneten Laptop liegt. Auf dem Smartphone-Bildschirm sind Einkaufs- und Preis-Icons zu sehen, was auf Online-Shopping hindeutet. Über das Bild verteilt sind ebenfalls Einkaufswagen- und Dollarzeichen-Icons, die eine Verbindung zwischen Technologie und Handel symbolisieren. Der Fokus liegt auf der Integration von Künstlicher Intelligenz im Einzelhandel, wie durch den Kontext des zugehörigen Blogposts über KI im Handel angedeutet wird.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz im Handel: Revolu­tionierung der Kunden­interaktion

Künstliche Intelligenz hat sich in unserem Alltag fest etabliert und transformiert zunehmend die Handelsbranche. Laut einer Studie des Handelsverband Deutschland ist der Einsatz von KI in Handelsunternehmen von 2020 bis 2023 von 7,5 % auf beeindruckende 23,5 % gestiegen. Diese Entwicklung ist ein klares Zeichen dafür, dass KI nicht nur ein Trend, sondern ein echter Katalysator für den digitalen Fortschritt in Unternehmen ist.

Ann-Kathrin Altenbach am Mittwoch, 13. März 2024
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Zwei Frauen in einem Modegeschäft

Die Zukunft des Einzelhandels: Wie Unified Commerce den Kunden­service revolutioniert

Der Kunde im Fokus: Das ist das Motto des Unified-Commerce-Ansatzes. Bislang war Omnichannel das Maß aller Dinge, was das Einkaufserlebnis und die gesamte Customer Journey betrifft. Doch die Digitalisierung schreitet voran und mit ihr die Ansprüche der Kundschaft – eine positive Kundenerfahrung ist heute mehr denn je ein wichtiges Unterscheidungs­merkmal gegenüber dem Wettbewerb. Unified Commerce ist nicht nur eine weitere Modeerscheinung im Einzelhandel, sondern die ultimative Lösung, die den Einzelhandel revolutionieren und traditionelle Geschäftsmodelle obsolet machen wird. Unternehmen, die Unified Commerce nicht adaptieren, riskieren, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren und vom Markt verdrängt zu werden.

Stina Berghaus am Montag, 26. Februar 2024
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Der REMIRA Messestand

EuroCIS: REMIRA präsentiert die vollständig digitale Customer Journey im Einzelhandel

Die moderne Handelswelt ist geprägt vom Einsatz zahlreicher Systeme verschiedenster Anbieter. Insbesondere im Retail-Handel sind noch viele Softwareunternehmen nur mit immensem Aufwand bereit, Lösungen anderer Anbieter zu integrieren. Dabei entsteht erst durch die Verknüpfung unterschiedlicher Systeme ein richtiger Mehrwert für Kunden und Händler. Auf der EuroCIS vom 27. bis 29. Februar 2024 in Düsseldorf können Besucherinnen und Besucher von REMIRA selbst erleben, wie sich eine vollständig digital unterstützte Customer Journey auch im stationären Einzelhandel realisieren lässt. Dazu präsentiert der Dortmunder Softwareanbieter gemeinsam mit seinen Partnern und dem Kunden Pier 14 mehrere Show Cases an seinem Stand E21 in Halle 9.  

Simone Koop am Mittwoch, 14. Februar 2024
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Frau beim Onlineshopping am Laptop

Direct-to-Consumer (D2C): Herausforderungen, Chancen und Strategien für den stationären Handel und den E-Commerce

Direct-to-Consumer, kurz D2C oder auch DTC, ist längst nicht mehr nur ein Hype. Der Direktvertrieb von Produkten an Kunden ohne die Hilfe von Drittanbietern oder Großhändlern ist mittlerweile nicht nur bei Premiummarken, sondern auch im Mittelstand eine beliebte Strategie. Im Fokus steht dabei die Kundennähe, die nicht nur im stationären Handel, sondern auch im E-Commerce möglich ist. Welches Potenzial das so genannte "direct selling" birgt, welche Vorteile es gibt und wie Unternehmen den Ansatz umsetzen können, behandeln wir in diesem Blogbeitrag. 

Stina Berghaus am Mittwoch, 31. Januar 2024
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Blick auf das Calida Factory Outlet in Sursee

Wie CALIDA mit TIA A3 die Absatzplanung erfolgreich dezentralisiert hat

Die Absatzplanung bei CALIDA, einem traditionsreichen Schweizer Wäschehersteller, ist durch den zunehmenden Onlinehandel in den vergangenen Jahren noch komplexer geworden. Dennoch konnte sich das Unternehmen auf seine bewährte Absatzplanungssoftware TIA A3 verlassen und seine Omnichannel-Strategie erfolgreich vorantreiben. Ein entscheidender Schritt dabei war die Dezentralisierung der Absatzplanung. 

Stina Berghaus am Dienstag, 16. Januar 2024
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Frau in der Lebensmittelproduktion mit Tablet

Nachhaltigkeit und Effizienz in der Foodbranche: Wie spezialisierte Software Ihre Prozesse optimiert

Die Herausforderungen in der Lebensmittelbranche sind vielfältig: Neben der Reduzierung von Lebensmittelverschwendung über die Verbesserung der Supply Chain bis hin zur Erhöhung der Energieeffizienz spielen auch Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Der deutsche Lebensmittelmarkt , der traditionell als wenig innovativ gilt, erlebt derzeit eine tiefgreifende Transformation, angetrieben durch den Wunsch und das Bedürfnis, Prozesse nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Diesen Anforderungen muss die Lebensmittelindustrie begegnen. In unserem neuen Blogbeitrag befassen wir uns nicht nur mit den besonderen Herausforderungen in der Lebensmittelbranche, sondern zeigen auch, wie spezialisierte Software zur Lösung dieser Probleme beitragen und mehr Nachhaltigkeit erreicht werden kann.

Stina Berghaus am Mittwoch, 20. Dezember 2023
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Frau mit Tablet in einer Modefiliale

8 Gründe, warum die rollierende Planung ein Erfolgsfaktor in der Absatzplanung des Einzelhandels ist

Der Einzelhandel ist geprägt von einer hohen Volatilität und Unvorhersehbarkeit. Saisonale Trends, sich ändernde Verbraucherpräferenzen, Wettbewerb und externe Faktoren, die sich zum Beispiel auf die Lieferketten auswirken, können den Absatz stark beeinflussen. Daher ist die Möglichkeit, Prognosen und Pläne regelmäßig zu aktualisieren und an neue Gegebenheiten anzupassen, für Einzelhändler besonders wichtig. Die sogenannte rollierende Absatzplanung ermöglicht genau dies und bietet viel Potenzial in der Unternehmensplanung.

Stina Berghaus am Montag, 20. November 2023
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