Supply Chain Blog

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Black Friday Illustration

Aktionsplanung für Black Friday: Tipps für Supply Chain Manager und Disponenten

Wenn es darum geht, die kaputte Spülmaschine zu ersetzen oder das Wohnzimmer mit modernen Möbeln auszustatten, besuchen viele sofort die Internetseite ihres Vertrauens, um nach günstigen Angeboten zu suchen. Ganz besonders lohnt sich das am Black Friday, wenn zahlreiche Händler und Online-Shops ein regelrechtes Schnäppchen-Feuerwerk zünden. Der Black Friday kommt ursprünglich aus den USA und soll den Anfang des Weihnachtsgeschäfts einläuten. Seit einigen Jahren ist er auch in Europa verbreitet und besonders im Internet gibt es an diesem letzten Freitag im November sowie am darauffolgenden „Cyber-Monday“ zahlreiche Angebote. Daher ist es kein Wunder, dass an diesem Tag viele Geschäfte den höchsten Umsatz des Jahres generieren.

Stina Berghaus am Mittwoch, 23. November 2022
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Drei Supply Chain Manager im Lager.

Supply Chain Management: Was schief läuft und welche Chancen Unternehmen jetzt ergreifen sollten

Supply Chain Management rückt immer mehr in den Fokus. Neue Technologien machen die Prozesse effizienter, doch in einer Wertschöpfungskette mit vielen Beteiligten und flexiblen Teilen kann einiges schief laufen. Wir werfen heute einen näheren Blick auf die Wagnisse und wo hier die Chancen liegen. Mit welchen Herausforderungen sieht sich das Management konfrontiert und was können Unternehmen tun, um die Risiken zu minimieren?

Stina Berghaus am Montag, 7. November 2022
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Ein Lagerarbeiter kontrolliert den Lieferstatus mit einem Tablet.

Lagerver­waltungs­software: 5 Gründe für mehr Digitalisierung im Lager

Fehlende Artikel, unübersichtliche Zettelwirtschaft, lange Wege: In vielen Lagern herrscht Chaos. In der heutigen Zeit kann das im hart umkämpften Markt ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein. Schnelle Durchlaufzeiten, eine minimale Fehlerquote und eine hohe Effizienz sind heute die Grundvoraussetzungen für einen wirtschaftlichen Betrieb eines Lagers – egal, in welcher Branche. Eine Software für Lagerverwaltung stellt sicher, dass Waren und Materialien möglichst effektiv durch das Lager bewegt werden. Doch es gibt noch immer zahlreiche Unternehmen, die ihr Lager manuell managen und dadurch Effizienzeinbußen und zu hohe Kosten haben. Wir zeigen Ihnen daher fünf Vorteile, die eine Lagerverwaltungssoftware Ihrem Unternehmen bringt.

Stina Berghaus am Montag, 31. Oktober 2022
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Der REMIRA RFID-Experte Alexander Sänger im Interview.

RFID im Handel: 10 Fragen - 10 Antworten

Die RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) ist immer mehr auf dem Vormarsch und bietet eine wunderbare Ergänzung zu dem klassischen Barcode. Dabei ermöglichen RFID-Systeme die Optimierung sowohl von internen als auch von externen Prozessen. Die Leistungsfähigkeit steigt und für das Unternehmen bedeutet das ein nicht unerheblicher Wettbewerbsvorteil. Dafür werfen wir heute einen Blick auf den Handel und wie mit dem Einsatz von RFID-Transpondern der Umsatz gesteigert und Kosten eingespart werden können. Dazu im Interview Alexander Sänger, Sales Consultant bei REMIRA und Experte zum Thema RFID-Technologie im Handel.  

Stina Berghaus am Montag, 17. Oktober 2022
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Der REMIRA Hauptstandort in Dortmund

Software für Supply Chain und Handel: REMIRA baut Partnerprogramm weiter aus

Logistik und Handel kennen keine Grenzen, wenn es um die Optimierung und Modernisierung von Prozessen geht. Externe Faktoren beeinflussen zahlreiche Bereiche wie beispielsweise Lieferzeiten und das Kaufverhalten der Konsumenten. Sie sorgen dafür, dass Unternehmen ihre Strategie stetig überdenken und justieren müssen. Softwarelösungen für die Supply Chain und den Omnichannel-Commerce zählen heute zu den größten Wachstumsmärkten der IT-Branche. Mit einem neu strukturierten Partnerprogramm ermöglicht REMIRA IT-Dienstleistern sowie System- und Beratungshäusern ab sofort den Einstieg in diese attraktiven Geschäftsfelder.

Stina Berghaus am Donnerstag, 13. Oktober 2022
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Omnichannel-Commerce mit AS/400: So bringen Sie verschiedene IT-Generationen zusammen

Die Pandemie war ein Booster für den Handel – zumindest was die digitale Transformation angeht. So schwer die Zeit den Einzelhandel auch belastete: Den Wandel hat sie nachhaltig beschleunigt. Immer mehr Unternehmen setzen neben dem stationären Handel auf eigene Online-Kanäle und Plattformen, um ihre Produkte an die Zielgruppe zu verkaufen. Im B2C-Geschäft sind Omnichannel-Strukturen bereits weit verbreitet. Spätestens im Zuge der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen ihre Strukturen entsprechend erweitert, um auch in der Krise weiter verkaufen zu können. Immer stärker wird zudem die Nachfrage von Herstellern und Marken nach Direct-to-Consumer-Lösungen (D2C), um Produkte direkt an den Endkunden verkaufen zu können. Insgesamt lässt sich festhalten: Wer wettbewerbsfähig bleiben will, kommt um den Omnichannel Commerce nicht mehr herum.

Stina Berghaus am Montag, 12. September 2022
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Lächelnde Frau im Lager vor einem Regal

Der moderne Dispo-Arbeitsplatz: Vom Disponenten zum Bestands-manager

Volle Lager und trotzdem Out-of-Stock, unzufriedene Kunden, zu wenig Umsatz - das sind die Horrorszenarien eines jeden Disponenten. Die Disposition ist ein wichtiger Teil des Bestandsmanagements, denn sie soll die Liquidität im Unternehmen durch einen geringeren Bestand erhöhen und für mehr Transparenz und eine höhere Lieferfähigkeit sorgen. In vielen Unternehmen erfolgt die Disposition immer noch manuell, weil Mitarbeiter und Verantwortliche den Schritt in die Automatisierung scheuen. Doch nur eine automatisch gesteuerte Disposition wird den hohen Anforderungen im schnelllebigen Markt gerecht. Dieser Blogbeitrag zeigt die einzelnen Stufen zur Automatisierung, wie sich der Arbeitsplatz der Disponenten verändert und welche Vorteile für Unternehmen und Mitarbeiter entstehen.

Stina Berghaus am Donnerstag, 4. August 2022
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Das Lieferkettengesetz wurde im Juni 2021 vom Bundesrat bewilligt.

Fragen und Antworten zum neuen Lieferketten­gesetz: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Menschenrechte schützen, Zwangs- und Kinderarbeit verhindern: Das Lieferkettengesetz, das im Juni 2021 vom Bundesrat gebilligt wurde, soll die Einhaltung grundlegender Menschenrechtsstandards sichern. Im Gesetz sind Anforderungen für die Sorgfaltspflicht von Unternehmen festgelegt, um mehr Fairness in globalen Lieferketten zu schaffen. Deutsche Unternehmen müssen Sorge dafür tragen, dass in ihren Lieferketten Menschenrechte und soziale Mindeststandards eingehalten werden und dass auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit sowie auf Arbeits- und Gesundheitsschutz geachtet wird. Was genau das Lieferkettengesetz für einzelne Unternehmen bedeutet und welche Kritik es am Gesetz gibt, erklären wir in diesem Blogbeitrag. 

Stina Berghaus am Mittwoch, 15. Juni 2022
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Mock-Up REMIRA Interview zum Thema Lieferkettengesetz

Interview: Wie Unternehmen den Heraus­forderungen des Lieferketten­gesetzes begegnen können

Was genau bedeutet das deutsche Lieferkettengesetz und zeitnah auch das EU-Lieferkettengesetz für Unternehmen und welche Änderungen kommen auf sie zu? Isabel Schäfer, Teamlead Innovation & Integration bei REMIRA, weiß, welche Ansätze für Unternehmen jetzt wichtig sind und wie den Herausforderungen, die das Gesetz mit sich bringt, begegnet werden kann. Wir haben ihr drei Fragen zum Thema Lieferkettengesetz gestellt.

Stina Berghaus am Mittwoch, 15. Juni 2022
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Das Bürogebäude der REMIRA in Dortmund wird im Rahmen von Orange your City orange angestrahlt.

PhoenixWERK unterstützt „Orange your City“

Leuchtzeichen gegen Gewalt an Frauen: Am 25. November erstrahlte das PhoenixWERK in einem satten Orangeton. Die beiden Hauptmieter Scheffler Helbich Architekten und REMIRA supply chain solutions hatten sich der Kampagne „Orange Your City“ in Dortmund angeschlossen, um auf die hohe Zahl der Gewalttaten an Frauen aufmerksam zu machen.

Stina Berghaus am Freitag, 26. November 2021
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REMIRA Orange Your City 2021 in Dortmund

Orange Your City: REMIRA setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Farbe bekennen: Am Donnerstag, den 25. November 2021, werden wieder zahlreiche Gebäude in Dortmund in einem satten Orangeton angestrahlt, darunter auch das PhoenixWERK, Hauptstandort der REMIRA. Der Hintergrund ist ernst: Die Zahlen der Gewalttaten gegen Frauen sind weiterhin auf hohem Niveau. Viele Unternehmen in Dortmund schließen sich der Aktion an, mit der ein Zeichen gegen psychische und physische Gewalt an Frauen gesetzt wird.

Stina Berghaus am Mittwoch, 24. November 2021
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Zwei Kollegen reden und lachen im Lager

Der Mittelstand und die Digitalisierung der Supply Chain

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in deutschen Unternehmen zwar beschleunigt, doch in den Supply Chains des Mittelstands gibt es noch deutlichen Nachholbedarf. Wenn es um die Digitalisierung der Supply Chain geht, hängen viele kleine und mittelständische Unternehmen laut einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom deutlich hinterher. Warum das so ist und worauf Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Lieferkette achten sollten, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Stina Berghaus am Freitag, 12. November 2021
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REMIRA Gebäude mit Mock Up der Logos REMIRA und Outperform

REMIRA übernimmt niederländischen SCM-Anbieter Outperform

REMIRA bleibt seinem strategischen Expansionskurs treu: Eine Woche nach dem Kauf der Nicando Software GmbH übernimmt das Unternehmen auch den niederländischen Supply-Chain-Spezialisten Outperform. Mit der Akquisition und Integration der cloudbasierten Lösung für das Sales & Operations Planning stärkt REMIRA seine Position auf dem internationalen Markt. Gleichzeitig baut der Anbieter von Supply Chain Solutions für Produktion, Handel und Logistik damit seine Präsenz in Nordamerika aus.

Stina Berghaus am Mittwoch, 12. Mai 2021
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