Restbestände und Retouren mit neuem Tool in REMIRA LOGOMATE vermarkten

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Waren zum Abverkauf, Restposten und Retouren können sich schnell zu Ladenhütern entwickeln. Um dem vorzubeugen, hat REMIRA eine neue Schnittstelle in seine Bestandsmanagementsoftware LOGOMATE integriert. Mit dem Sellanizer lassen sich Restprodukte und Rückläufer direkt aus dem System heraus vermarkten.

Die in REMIRA LOGOMATE integrierte Abverkaufs-App der TrendView GmbH gibt Unternehmen die Möglichkeit, die ungeliebten Restbestände oder Retouren mit geringem Aufwand zu verkaufen. Per App werden Fotos der Artikel erfasst und kategorisiert. Mit einem Klick veröffentlicht der Sellanizer anschließend die Warenbeschreibung zusammen mit dem Foto, dem Preis und dem Standort auf der Webseite des Händlers. Die Multiportal-Strategie des Tools ermöglicht es, die Produkte an unterschiedlichen Stellen im Internet sowohl regional als auch überregional zu vermarkten. So können alle erfassten Artikel optional auch auf den angeschlossenen Verkaufsplattformen, wie z.B. Ebay-Kleinanzeigen oder dem Facebook-Marketplace, ausgespielt werden. Insgesamt lassen sich damit rund 60 Millionen Nutzer pro Monat erreichen.

Zweite Verkaufschance für Restbestände

Das neue Feature in REMIRA LOGOMATE bietet Anwendern mit Blick auf die Nachhaltigkeit einen weiteren Mehrwert. B-Ware oder Restposten erhalten mit dem Sellanizer eine zweite Verkaufschance. Entsorgungskosten und die negativen Folgen für die Umwelt lassen sich so vermeiden. „Mit der Integration des Sellanizers können Anwender die Customer Journey zu Ende denken“, erklärt Oliver Jenneskens, CTO bei REMIRA. „Insbesondere für den Spezialfall von Restbeständen oder womöglich beschädigten Rückläufern ist das Feature die ideale Ergänzung für REMIRA LOGOMATE. Damit können Unternehmen die ungeliebten Laden- oder Lagerhüter ohne großen Aufwand verkaufen.“