Supply Chain Blog

Baumarktregal mit Schraubendrehern

Sonderpreis Baumarkt automatisiert Disposition

Gute Qualität, günstige Preise, kompetente Beratung: Das sind die drei Grundpfeiler, auf denen das Geschäftsmodell der Sonderpreis-Baumarkt-Kette basiert. Damit Kunden auch in Zukunft ein komplettes Sortiment für den Heimwerkerbedarf vorfinden und nicht vor leeren Regalen stehen, hat sich das Unternehmen zur Disposition seiner Eigenmarke Fishbull für die Einführung der Bestandsmanagementsoftware LOGOMATE entschieden. Mit der REMIRA-Lösung minimiert Sonderpreis Baumarkt Out-of-Stock-Situationen, senkt die Kapitalbindungskosten, reduziert den administrativen Aufwand und sorgt für eine effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen und Kapazitäten.

Michael Milkowski am Dienstag, 9. April 2019
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LogiMAT 2019

STATCONTROL beschleunigt Inventuren

Die auf Stichprobeninventursysteme spezialisierte Stat Control GmbH präsentiert das von Wirtschaftsprüfern zugelassene elektronische Aufnahmeverfahren Stacol, das jetzt auch mobile Erfassungsgeräte mit den Betriebssystemen Android oder IOS unterstützt. Damit rundet Stat Control die eigene Produktpalette rund um das Durchführen von Stichprobeninventuren ab. Als Ergänzung zu den bewährten Inventursystemen Stasam und Staseq macht Stacol die Stichprobeninventur noch schneller und sicherer.

Anja Globke am Freitag, 1. März 2019
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LogiMAT

Messe-Premiere: Neues LOGOMATE-User Interface von REMIRA

Wie muss ein modernes User Interface (UI) für das digitale Bestandsmanagement konzipiert sein, damit es eine hohe Usability besitzt und Arbeitsprozesse effizient unterstützt? Die Antwort auf diese Frage geben wir auf der LogiMAT 2019, in Halle 8, Stand C27, und auf der EuroCIS 2019 in Halle 9 Stand E21. Hier wird exklusiv einen Teil der überarbeiteten, webbasierten Benutzeroberfläche präsentiert. Die neuen Kernfunktionen sorgen u.a. für ein strukturierteres Arbeiten, sodass Zielsetzungen noch schneller erreicht werden. Das UI lässt sich an unterschiedliche Anwender und Aufgabenbereiche anpassen.

Anja Globke am Donnerstag, 20. Dezember 2018
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REMIRA Gebäude am Standort Regensburg

Neuer Firmensitz am Standort Regensburg

Nach über 10 Jahren im historischen Gebäude der ehem. Donau Dampfschifffahrtsgesellschaft, bezieht der Standort unser Unternehmen in Bayern nach Fertigstellung des Neubaus nun zum 01.01.2019 seinen neuen Firmensitz. Die neue Anschrift dort lautet:

Stina Berghaus am Dienstag, 23. Oktober 2018
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Coffee Perfect Standort

LOGOMATE Integration in acht Wochen bei Coffee Perfect – Speziallösung fürs Bestandsmanagement sichert weiteres Wachstum

Mit Kaffeevollautomaten und Frischwasserspendern sorgt Coffee Perfect für hohen Trinkgenuss im Büro. Um die kontinuierlich steigende Kundennachfrage langfristig bedienen zu können, hat das Unternehmen die Bestandsmanagementsoftware LOGOMATE von REMIRA eingeführt. Die Lösung startete nach nur acht Wochen Integrationszeit in den Live-Betrieb. Heute realisiert Coffee Perfect die Disposition für seine drei Lagerstandorte mit der Software und schafft mit einem präzisen Forecast Planungssicherheit für die Lieferanten. Der Lagerbestand konnte bereits kurz nach der Einführung um 20 Prozent reduziert werden.

Anja Globke am Freitag, 14. September 2018
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Nebengebäude Remira Bochum Conrad Zuse Straße

Mehr Platz fürs Business: Verwaltung zieht in benachbartes Gebäude

REMIRA befindet sich seit Jahren auf Wachstumskurs. Jetzt ist es in unseren Büros in der Bochumer Konrad-Zuse-Straße endgültig zu eng geworden. Weil es bis zur Fertigstellung unseres neuen Unternehmenssitzes noch etwas dauert, ziehen Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing, Buchhaltung und Assistenz zum 1. Juli 2018 übergangsweise in ein benachbartes Bürogebäude um. Die Immobilie befindet sich nur 100 Meter vom bestehenden REMIRA-Sitz entfernt. Kunden erreichen uns weiterhin unter der gewohnten Adresse und Telefonnummer. Durch den Umzug der insgesamt zehn Mitarbeiter schaffen wir mehr Platz für Support, Projekt- und Softwareentwicklung.

Anja Globke am Freitag, 17. August 2018
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Einblick ins ATP Lager

E-Commerce-Händler ATP setzt beim Bestandsmanagement auf LOGOMATE

Nach dem Motto „Heute bestellen – morgen einbauen“ bietet ATP Auto-Teile-Pöllath seinen Kunden fast eine Million Artikel im Online-Versand. Die stetig wachsende Zahl von Bestellungen erforderte jüngst eine Neustrukturierung von Bestandsmanagement und Disposition. Zur Automatisierung der Prozesse führte der größte deutsche Händler auf eBay die Bestandsmanagementsoftware LOGOMATE von REMIRA ein. Die ersten positiven Ergebnisse sind bereits messbar: eine bessere Lieferfähigkeit und damit einhergehend eine Verringerung von Out-of-Stock-Situationen.

Michael Milkowski am Donnerstag, 19. Juli 2018
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Digitalisierung im Unternehmen

Neue REMIRA-Umfrage: Wie steht es um die Digitalisierung in Deutschland?

Wie digital sind deutsche Unternehmen? Und haben sich elektronische Prozesse auch im Bestandsmanagement schon durchgesetzt? Das wollten wir wissen und haben bei Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen nachgefragt. Das Ergebnis: Die Digitalisierung hat zwar für fast alle Befragten eine hohe oder sogar essenzielle Bedeutung. Allerdings hinken viele bei der Einführung digitaler Prozesse hinterher.

Anja Globke am Freitag, 6. Juli 2018
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Sanitär

Sanitärgroßhändler Bach erstellt Prognosen für 20.000 Artikel mit LOGOMATE

Eine Vereinfachung der Dispositionsprozesse und ein zentraler Datenzugriff für alle acht Standorte – das waren die Ziele der M.Bach GmbH bei der Einführung der Bestandsmanagementsoftware LOGOMATE. Mit der Integration der REMIRA-Lösung verabschiedet sich der Großhändler für Sanitär-, Heizungs- und Installationsbedarf von der Disposition aus dem Warenwirtschaftssystem heraus. Diese konnte die notwendige Flexibilität nicht mehr darstellen, bei einigen Entscheidungen mussten sich die Disponenten auf ihr Bauchgefühl verlassen. Die neue Lösung zentralisiert nun das gesamte Wissen rund um Einkauf und Bestände. Auf diese Weise lässt sich der Absatz der rund 20.000 lagerhaltigen Artikel präzise prognostizieren und eine hohe Lieferfähigkeit sicherstellen.

Anja Globke am Dienstag, 5. Juni 2018
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Verschiedene Jeans an Kleiderbügeln

Stichprobenverfahren bei RFID-geführten Modebeständen

Kleider machen Leute – und damit Modeboutiquen für ihre Kunden immer gut gefüllt mit adäquaten und modernen Modeartikeln sind, bedarf es im Hintergrund einer funktionierenden Kette logistischer Prozesse. Da müssen Stoffe beschafft und verarbeitet werden, Kleider vom Produktionsstandort ins Modelager transportiert und Filialen ständig ausreichend bestückt werden. Durch Stichprobenverfahren und intelligente Technologien – wie den Einsatz von Radio Frequency Identification Techniken [RFlD] – lassen sich Inventuren heute mit bis zu 95 Prozent weniger Zählaufwand durchführen.

Stichprobenverfahren senken so den finanziellen und personellen Aufwand deutlich, sie sind weniger fehleranfällig als klassische Vollinventuren und stellen – dank ihrer Einsatzmöglichkeit – auch für RFID-geführte Lagerbestände einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Vor allem für die Modebranche, die als globaler Vorreiter im Einsatz von RFID-Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette gilt, bilden Stichprobenverfahren eine effiziente Grundlage für gut sortierte Kleiderlager. Industrie und Logistik haben das Potenzial der RFIDTechnologien, bei denen Waren per Funksignal berührungslos und ohne Sichtkontakt per RFID-Lesegerät identifiziert werden können, längst erkannt – und auch im Handel breitet sich RFID zur Warenkennzeichnung immer weiter aus. Im Bekleidungshandel hilft RFID schon länger, den gestiegenen Ansprüchen der Kunden im Service und in der Produktverfügbarkeit Rechnung zu tragen. So bringt die große Produktvielzahl in Modebetrieben – z.B. aufgrund der Verfügbarkeit einzelner Artikel in unterschiedlichen Größen und Farben – einen enormen Kommissionierungsaufwand mit sich. RFID erfasst Produkte automatisiert und senkt den Aufwand drastisch, was Mitarbeitern in den Filialen mehr Raum lässt, Kundenwünsche zu erfüllen. Deshalb gilt die Modebranche als Vorreitersektor beim Einsatz von RFID-Technologien. Die Warenidentifizierung über Radiowellen unterstützt die Vermeidung von Versandfehlern, eingehende Warenpaletten können schneller überprüft werden und Auslesegeräte in Filialen verhindern u.a. unbemerkte Ladendiebstähle. Aber das ist noch nicht alles: Auch für die mindestens einmal jährlich anstehende Inventur und die regelmäßige Bestandskontrolle bedeutet die Technik eine Erleichterung, sofern sie zeitsparend über Stichproben durchgeführt wird.

Stina Berghaus am Freitag, 1. Juni 2018
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